Leihmutterschaft in England

26.03.2018
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Die Leihmutterschaft ist ein „Rettungsring“  für Tausende von Paaren, die sich an Unfruchtbarkeit leiden. Das Verfahren der künstlichen Befruchtung ist ein großer Schritt in dem Gebiet der modernen Medizin. Diese Entdeckung ermöglicht fast jedem,  eine glückliche Familie zu gründen.

Wie alle neuen Entdeckungen und Methoden verursacht jedoch die Leimutterschaft eine Menge der Kontroversen. Die Gesetzgebung von wenigen Ländern hat diese Methode legalisiert, in den anderen Ländern einschließlich Großbritannien ist deren Legalität eingeschränkt.

Die Bedingungen des Programms der Leihmutterschaft in England

Das Verfahren der künstlichen Befruchtung und der Geburt mit Hilfe einer Leihmutter ist in England legalisiert, jedoch unter einigen Bedingungen möglich.
Erstens soll eine Frau bestätigen, dass sie wirklich keine eigenen Kinder austragen und gebären könnte. Dazu wird sie einer großen Anzahl von Untersuchungen und Tests unterzogen.

Zweitens sind in England nur unkommerzielle Programme legal. Was bedeutet das? Das heißt, dass die Eltern nur eine medizinische Versorgung und zusätzliche Aufwände für die Leihmutter bezahlen. Demnach bekommt die Leihmutter keine finanzielle Belohnung.

Drittens ist die Leihmutterschaft kein Geschäft. Aus dem Obigen ist es klar, dass man damit kein Geld verdienen kann. Deshalb gibt es in diesem Land nur wenige medizinische Zentren, die diese Richtung entwickeln.

Was kosten die Programme der Leihmutterschaft in England?

Die Programme sind kostenlos. Während des Programms bezahlen die Eltern nur medizinische Versorgung und Aufenthalt für die Leihmutter.
Natürlich gibt es Fälle, wenn das Paar an die Leihmutter zusätzlich eine Entschädigung bezahlt, keiner von denen kann jedoch rechtlich dokumentiert werden.

In der Tat, wenn Sie keine Verwanden haben, die hilfsbereit sind, ein Kind  auszutragen, ist das Programm für Sie unmöglich, deshalb beachten Sie die Programme der Leihmutterschaft in der Ukraine.

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