Was ist Leihmutterschaft?

Warum ist Leihmutterschaft in Deutschland verboten?

Ist Leihmutterschaft in Deutschland erlaubt? Nein, sie ist nach dem Embryonenschutzgesetz verboten.  Dabei ist eine Kriminalstrafe weder für Wunscheltern noch Leihmütter, sondern für Ärzte vorgesehen.  Die Bestrafung ist eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren. Diese Straffragen werden durch das entsprechende Gesetz geregelt. Der einzige Ausweg ist es, eine Leihmutter außerhalb Deutschlands zu finden.  Wo ist Leihmutterschaft erlaubt?

Kommerzielle Leihmuttershaft ist nur in einigen Ländern auf der ganzen Welt:  Georgien, Kasachstan, Rußland, in den USA erlaubt. In der Ukraine ist sie nicht nur erlaubt, sondern wird allseitig auf der legislativen Ebene unterstützt. Hier können ausschließlich verheiratete heterosexuelle Paare aus medizinischen Indikationen die Dienste einer Leihmutter in Anspruch nehmen.  In der Regel wenden sich die Familien an uns, falls die Frau keine Gebärmutter hat (bzw. sie ist durch Adhäsionen, Tumoren beschädigt), bei Fehlgeburten sowie falls Eierstöcke nicht richtig funktionieren.

Die kommerzielle Leihmutterschaft ist nach dem Gesetz der Ukraine einschließlich für die ausländischen Paare erlaubt.

Das heißt, Wunscheltern und eine Leihmutter unterzeichnen den Vertrag. In verabredeter Weise bekommt die Frau während der Schwangerschaft und nach der Geburt des Kindes die Zahlungen. Dieses Geld –ist eine Entschädigung für körperliche Unannehmlichkeiten, Arbeitsplatzverlust usw.

Leihmutterschaft: Arten und Bedeutung

Es gibt eine gestationelle und traditionelle Leihmutterschaft. Bei einer gestationellen Leihmutterschaft  hat die Leihmutter keine genetische Bindung mit dem Kind. Kurz gesagt, sieht die Skizze so aus: Eizelle der Frau + Sperma des Mannes + Leihmutter bzw.  Spendereizelle + Sperma des Mannes + Leihmutter. Das Neugeborene wird als Kind der genetischen Eltern registriert.

Bei einer traditionellen Leihmutterschaft ist die Leihmutter eine genetische Mutter des Kindes. Das heißt, Sperma des Mannes + Eizelle der Leihmutter. Solche Skizze wird heute aus ethischen Gründen nicht verwendet und ist in der Ukraine gesetzlich verboten. Die Aufgabe der Leihmutter ist es, das Baby für eine Weile zu „behausen“ und nach der Geburt den echten Eltern zu geben.

Rechtslage der Verwendung von Geschlechtszellen

Betrachten wir im Einzelnen, auf welche Weise ist es erlaubt, genetisches Material zu verwenden. Die perfekte Skizze ist es, wenn sowohl dem Ehemann als auch der Ehefrau die Geschlechtszellen entnommen werden. Die Ärzte befruchten die Geschlechtszellen und wählen im Blastozystadium 1–3 Embryonen für die Übertragung aus. Die übrigen werden kryokonserviert. In Zukunft kann das Paar am Programm der Leihmutterschaft mit eingefrorenen Embryonen teilnehmen. Wenn die Frau keine Eizellen hat (oder sie von schlechter Qualität sind), kommt das Programm der Leihmutterschaft mit Spendereizellen in Einsatz. Die Eizellenspenderin ist eine fremde Frau, die eine genetische Bindung weder mit den Eltern noch mit der Leihmutter hat.
Bei Programmen der Leihmutterschaft wird jedoch kein Spendersperma verwendet, da die Elternschaft väterlicherseits bestimmt wird. Übrigens, kann fast bei jeder Art von männlicher Unfruchtbarkeit eine gesunde Spermazelle entnommen werden. Zu diesem Zweck werden die Verfahren wie PESA, TESA, TESE, MESE durchgeführt und das Sperma wird mit einer Nadel direkt aus dem Hoden entnommen.

Leihmutterschaft – Tourismus in der Ukraine: Hauptvorteile

Da es in Deutschland illegal ist, die Dienste einer Leihmutter in Anspruch zu nehmen, laden wir diese Paare ein, an so einem Programm in der Ukraine teilzunehmen. Wie lange dauert ein Programm der Leihmutterschaft? Dies hängt von dem Gesundheitszustand eines bestimmten Paares sowie von Fristen der Ausfertigung von Unterlagen in der Botschaft ihres Landes ab. Durchschnittlich dauert das Programm 12-15 Monate. Hier finden Sie noch andere Vorteile von der Leihmutterschaft in der Ukraine:

Der Staat  unterstützt die  kommerzielle Leihmutterschaft und  überwacht die Qualität der Programmdurchführung. Deshalb ist die Liste von Untersuchungen und Voraussetzungen an einer Leihmutter auf der legislativen Ebene festgelegt.  Darüber hinaus werden genetische Mutter und Vater vom Gesetz als Eltern anerkannt. Nämlich ihre Namen sind in der Geburtsurkunde eingetragen.

Die Kosten des Programms sind durchschnittlich um 30% niedriger als in anderen europäischen Ländern, 2,5 mal niedriger als in Kanada, dreimal niedriger als in den USA. Gleichzeitig ist die medizinische Qualität hoch. Darüber hinaus, legt das Gesetz weder Mindest- noch Höchstbeträge der Entschädigung an eine Leihmutter (wie z. B. in Israel) fest.

Einige Länder bieten IVF-Behandlungen sowie Programme der Leihmutterschaft ausschließlich bis zum bestimmten Alter (ungefähr 45-47 Jahre). In der Ukraine gibt es solche Regeln nicht.

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