IVF-Protokolle

11.07.2019
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Благодаря достижениям в области современной репродуктивной медицины, в частности методам искусственного оплодотворения, многие пары, которые страдали бесплодием в течение многих лет, имеют возможность иметь детей. VittoriaVita – ведущее агентство по суррогатному материнству в Украине, предлагающее современные методы лечения бесплодия, включая различные типы протоколов ЭКО.

Протоколы ЭКО – это различные планы лечения для использования гормональных препаратов, которые подбираются для каждой женщины индивидуально, с учетом особенностей ее тела, медицинских показаний и других факторов.

Протоколы экстракорпорального оплодотворения отличаются только по алгоритму действий до момента взятия ооцитов, после пункции ооцитов они развиваются по одному и тому же сценарию.Существует несколько типов протоколов ЭКО, в зависимости от характера и комбинации этапов искусственного оплодотворения, типа и дозировки гормональных препаратов.

Типы протоколов ЭКО

Существует несколько типов протоколов ЭКО:

  1. ЭКО в естественном цикле не требует применения гормональных препаратов. Врачи держат процедуру созревания фолликула под контролем УЗИ. Чтобы не пропустить овуляцию, УЗИ можно проводить до двух раз в день.
  2. Длительный протокол требует наступления предменструальной стимуляции и происходит в несколько этапов.
  3. Протокол антагониста.
  4. Короткий протокол устанавливает начало стимуляции в первые дни цикла.
  5. ЭКО в стихийном цикле.
  6. Супер-короткий протокол (японский) – стимуляция яичников проводится как можно скорее. Основная цель этого типа ЭКО состоит в том, чтобы избежать осложнений.
  7. Криопротокол – это любой тип ЭКО, который использует замороженные эмбрионы, ооциты или сперматозоиды.
  8. Длинный протокол с легкой стимуляцией требует разделения процесса стимуляции яичников по фазам.
  9. Сверхдлинный протокол требует подготовительной стимуляции за несколько месяцев до процедуры ЭКО.

Стимуляция суперовуляции является наиболее важной стадией процедуры искусственного оплодотворения, поскольку в это время врач забирает зрелые ооциты для их последующего оплодотворения.

Давайте подробнее рассмотрим основные типы протоколов ЭКО, используемых в VittoriaVita.

протокол Антагонист

Протокол антагониста используется для женщин с «плохой» реакцией организма на стимуляцию яичников. Этот метод искусственного осеменения имеет много преимуществ:

  • Коэффициент успешности ЭКО возрастает до 43-47%;
  • низкая вероятность выкидыша и выкидыша;
  • нет побочных эффектов;
  • способ получения зрелых, высококачественных ооцитов и эмбрионов без постоянной гормональной стимуляции;
  • минимальное количество прививок, сокращающее продолжительность курса.

Ключевым моментом метода является введение гормонов в организм женщины, которые контролируют стимуляцию суперовуляции, предотвращают преждевременное высвобождение яйцеклетки из яичника и развитие суперовуляции. Схема применения антагониста лекарственного средства подбирается индивидуально для каждого пациента.

ЭКО в естественном цикле

ЭКО в естественном цикле выполняется без стимуляции яичников. Это мягкий метод, при котором лекарства почти никогда не используются. Метод подходит женщинам в возрасте от 18 до 35 лет с регулярным менструальным циклом, который требует созревания яйцеклетки.

Программа подходит для женщин, которые в прошлом имели неудачный опыт искусственного оплодотворения. Другие показания:

  • высокая вероятность гиперстимуляции яичников;
  • Трубное засорение;
  • Противопоказания к применению гормональных препаратов;
  • Заболевания считаются противопоказаниями к применению альтернативных методов искусственного оплодотворения.

Давайте перечислим преимущества ЭКО в естественном цикле:

  • стимуляция яичников не проводится;
  • ein geringes Risiko einer Mehrlingsschwangerschaft, da in den allermeisten Fällen nur eine Eizelle reift;
  • erschwingliche Programmkosten;
  • kein Risiko der Entwicklung der  Komplikationen im Zusammenhang mit der Einnahme von hormonellen Arzneimitteln.

Obligatorische Voraussetzungen für die Verwendung von IVF im natürlichen Zyklus:

  • Dauer des Menstruationszyklus von 28-35 Tagen;
  • Eisprung (Ultraschallkontrolle);
  • eine ausreichende ovarielle Reserve;
  • ein medizinischer Beweis darüber, dass eine Frau auf natürliche Weise kein Kind empfangen kann.

Mit Hilfe von Ultraschall überwacht der Arzt das Wachstum und die Reifung des Follikels. Die Punktion des Eierstockes wird unter Vollnarkose durchgeführt und durch sonographische Kontrolle überwacht. Am selben Tag spendet der Partner die Samenzellen, die auf die IVF vorbereitet werden.

Im Labor wird die Eizelle befruchtet. Ein gewachsener Embryo wird in die Gebärmutterhöhle übertragen. 10 Tage nach der Übertragung wird eine Blutuntersuchung auf HCG durchgeführt, um die Schwangerschaft zu bestimmen.

Kurzes Protokoll

Das kurze Protokoll entspricht in der Tat dem Menstruationszyklus und dauert 4 Wochen. Die Stimulation der Eierstöcke beginnt am 3-5. Tag des Zyklus und nimmt 10-12 Tage in Anspruch. Der Frau werden hormonelle Medikamente verschrieben, die die Eierstöcke stimulieren. Im Idealfall sollten beide Eierstöcke beteiligt sein.

Was unterscheidet ein kurzes Protokoll von einem langen? Das lange wird in 2 Phasen unterteilt: eine regulierende und eine anregende Phase. Bei dem kurzem wird sofort die ovarielle Stimulation durchgeführt.

Vorteile der Verwendung eines kurzen IVF-Protokolls

>Das kurze IVF-Protokoll dauert 4-5 Wochen. Es gibt folgende Vorteile:

  • eine enge Zeitfenster der Stimulation der Eierstöcke. Die beste Option für die Paare, die mehrere erfolglose Versuche hinter sich haben,
  • keine Provozierung der Entwicklung eines ovariellen Hyperstimulationssyndroms,
  • eine geringe Wahrscheinlichkeit von Nebenwirkungen,
  • niedrigere Dosen von hormonellen Medikamenten als bei anderen Arten von IVF,
  • relativ geringe Kosten des Verfahrens.

Der Hauptnachteil sind geringe Erfolgschancen, die mit einer geringen Anzahl von entnommenen Eizellen und deren ungleichmäßigem Wachstum verbunden sind. Das Kurzprotokoll kann einer Patientin mit ausreichender Eierstockreserve in jedem Alter zugewiesen werden.

Indikationen und Kontraindikationen

Das kurze Protokoll wird in folgenden Fällen vorgeschrieben:

  • keine Krankheiten des Fortpflanzungssystems der Frau,
  • ein regelmäßiger Menstruationszyklus,
  • eine ausreichende ovarielle Reserve (mit anderen Worten Eierstockreserve),
  • erfolglose IVF-Versuche unter Verwendung anderer Arten von  Protokollen.

In einigen Situationen kann das kurze Protokoll nicht verwendet werden:

  • der erste IVF-Versuch,
  • eine niedrige Eierstockreserve,
  • Myome, Endometriose, verschiedene pathologische Zustände des Endometriums.

Wie verläuft die Vorbereitung?

Vor dem Eingriff unterzieht sich die Patientin einer umfassenden Untersuchung, bei der folgende Tests durchgeführt werden:

  • eine allgemeine Urin- und Blutuntersuchung,
  • eine allgemeine gynäkologische Untersuchung,
  • abstriche aus dem Gebärmutterhals, der Harnröhre, der Vagina,
  • STD-Analyse,
  • ein Ultraschall der Organe des kleinen Beckens.

Bei Bedarf wird die Frau zur Beratung und Untersuchung an einen Facharzt verwiesen. Wenn die Erkrankungen diagnostiziert werden, die die IVF beeinträchtigen, erfolgt die künstliche Befruchtung nach der Genesung oder während der anhaltenden Remission.

Schema des kurzen Protokolls

Lassen wir uns das kurze IVF-Protokoll schrittweise aufschreiben:

  • Vom 2-3. Tag des Zyklus bis zum Eisprung werden der Patientin hormonelle Medikamente injiziert,
  • Danach folgt die Stimulation der Superovulation und die Kontrolle des Reifungsverfahrens der Follikel mit Hilfe von Ultraschall,
  • Nachdem die Follikel eine gewünschte Größe erreicht haben, wird der Frau ein Hormon injiziert, das den Bruch der Follikelmembran und eine rechtzeitige Freisetzung der Eizelle stimuliert,
  • 36 Stunden nach der Injektion des Arzneimittels wird die Punktion der Eierstöcke durchgeführt. Gleichzeitig mit diesem Eingriff spendet der Ehemann der Patientin das Sperma. Bei normalen Spermienwerten können zuvor eingefrorene Samenzellen eingesetzt werden,
  • eine künstliche Befruchtung wird durchgeführt ,
  • Embryonen werden innerhalb von 3-5 Tagen kultiviert, danach werden sie in die Gebärmutter übertragen oder zur weiteren Vorbereitung und Übertragung eingefroren,
  • eine Erhaltungstherapie wird durchgeführt.

10 Tage nach der Übertragung wird eine Blutuntersuchung auf HCG durchgeführt, um die Schwangerschaft zu bestimmen. Wenn die Schwangerschaft eintritt, wird die Erhaltungstherapie bis zum Ende des ersten Trimesters fortgesetzt.

Langes Protokoll

Das Verfahren der Stimulation der Eierstöcke beginnt am 19.-22. Tag des Zyklus und dauert 3-4 Wochen. Es wird erwartet, dass viele Eizellen entnommen werden, daher ist eine ausreichende Follikelreserve eine der Bedingungen für die Durchführung dieses Protokolls.

Mit Hilfe von hormonellen Medikamenten erreichen die Ärzte einen vollständigen Abbruch der Hormonproduktion im Körper einer Frau, dann wird ein künstlicher hormoneller Hintergrund geschaffen und die Stimulation der Eierstöcke durchgeführt.

Der Hauptvorteil der Methode ist die Fähigkeit, die Follikelentwicklung vollständig unter Kontrolle zu halten. Mit Hilfe der ovariellen Stimulation wird eine große Anzahl hochwertiger Eizellen gewonnen, was die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht.

Indikationen

Indikationen für die  Verwendung des langen Protokolls:

  • Alter der Frauen unter 30,
  • Hyperandrogenämie,
  • Übergewicht,
  • Myome,
  • polyzystisches Ovarialsyndrom (PCOS),
  • Endometriose.

Die Methode wird auch dann empfohlen, wenn die im kurzen Protokoll erhaltenen Eizellen von unbefriedigender Qualität waren.

Schema des langen Protokolls

Das Schema sieht folgenderweise aus:

  1. An 19-21. Tag des Zyklus wird einer Frau ein Medikament injiziert, das die Produktion bestimmter Hormone im Körper abbricht (Blockade der Hypophysen von Antagonisten). Auf diese Weise kann man alle nachfolgenden Verfahren vor der IVF planen.
  2. Die Stimulation der Superovulation dauert durchschnittlich 2 Wochen. Nachdem die Follikel eine gewünschte Größe erreicht haben, wird einer Frau ein Hormon injiziert, das die Reifung der Eizellen stimuliert.
  3. Die nächste Etappe ist die Punktion der Follikel.
  4. Als nächstes folgt unmittelbar das Verfahren der künstlichen Befruchtung.
  5. Die Kultivierung von Embryonen wird  in einem Labor durchgeführt.
  6. Die besten Embryonen werden in die Gebärmutter übertragen.
  7. Der Frau werden Medikamente verschrieben, um einen gewünschten Hormonspiegel aufrechtzuerhalten.
10 Tage nach der Übertragung wird eine Blutuntersuchung auf HCG durchgeführt, um die Schwangerschaft zu bestimmen. Der Zeitplan für die hormonellen Medikamente wird streng tageweise und stundenweise erstellt.

Eine von den Frauen häufig gestellte Frage ist darüber, wie viele IVF-Versuche notwendig sind, um schwanger zu werden.

Die Erfolgschancen hängen von vielen Faktoren ab, aber diese Methode bleibt eine der effektivsten in der assistierten Reproduktionstechnik.

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