Wie gesund sind die Kinder, die durch IVF empfangen wurden?

27.03.2018
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Das Verfahren der In-vitro-Fertilisation ist die Standardmethode der Unfruchtbarkeitsbehandlung, die vielen unfruchtbaren Paaren ermöglicht, Eltern eines gesunden Kindes zu werden. Zusammen mit der Entwicklung von assistierten Reproduktionstechniken tauchen alle möglichen Mythen über den Gesundheitszustand der IVF-Kinder auf.

Unser Ziel ist es, die ausführlichen Informationen über die Kinder zu geben, die durch IVF empfangen wurden, um alle Zweifel und Ängste zu überwinden, die potenzielle Eltern vor diesem Verfahren haben.

Die Untersuchungen von IVF-Baby wurden in den Kliniken für Reproduktionsmedizin durchgeführt. Das Ergebnis: Abweichungen im Vergleich zu natürlich geborenen Kindern wurden nicht identifiziert.

In Wirklichkeit hängt der  Gesundheitszustand des Babys nicht davon ab, wie es empfangen wurde: auf natürlichem Wege oder durch IVF- Verfahren. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Qualität der Untersuchung der Patienten vor dem Befruchtungsverfahren und insbesondere bei der In-vitro-Befruchtung.

Es wird angenommen, dass die durch IVF empfangenen Babys tot oder behindert geboren werden. Was ist wirklich los? Im Zusammenhang mit dem Einsatz dieser Methode gibt es immer mehr Fälle von Mehrlingsschwangerschaften und als Folge davon Frühgeburten. Solche Kinder, die durch die IVF-Behandlung geboren werden, sind frühgeboren und haben ein geringes Gewicht. Sie brauchen eine besondere Pflege und Überwachung. Aber sehr oft ist die Fürsorge für solche Kinder nachlässig und die Gesundheitsprobleme entstehen nur wegen der mangelnden Servicequalität und der unachtsamen Behandlung der Kinderärzte.

Um solche Situationen zu vermeiden, wurden in vielen Ländern Beschränkungen verhängt. Nach ukrainischem Gesetz können auf einmal bis zu drei Embryonen übertragen werden. In der Regel wird nicht ein Embryo, sondern werden zwei Embryonen  übertragen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass mindestens einer von ihnen sich einnistet. Wenn der Versuch des Embryotransfers erfolgreich ist, tragen 50% Leihmütter ein Kind und 50% Zwillinge aus.

In allen modernen Kliniken gibt es die Regel, nach denen für ein Kind, das nach 22 Wochen geboren wurde oder 500 Gramm weniger wiegt, die notwendige medizinische Versorgung gewährleistet werden soll. Dadurch besteht die Möglichkeit, Frühgeborene zu stillen und Rehabilitationsprogramme durchzuführen. Die Regel gilt für alle Kinder, einschließlich der Kinder, die mit Hilfe von der assistierten Reproduktionstechniken geboren wurden.

Viele Menschen verstehen nicht, was die IVF ist und welche Vorteile sie hat. Die Eltern, die unter einer schweren Erbkrankheit oder einer onkologischen Krankheit  leiden, können durch diese Methode ein ganz gesundes Baby bekommen.

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