Wilhelm Franziska (geb. Herrmann) & Wilhelm Daniel

( ein Mädchen )
Datum:
15.04.2026

Geschichte von Nora Anastasia, geboren am 08.09.2024 in Kyjiw

1. Bekanntschaft

  • Name: Daniel und Franziska aus Deutschland
  • Beide Elternteile kommen aus der Region Berlin
  • Unsere Tochter Nora Anastasia ist aktuell etwa 15 Monate bzw. 1 ¼ Jahr alt

2. Beginn des Weges

  • Wie haben wir von der Leihmutterschaft als mögliche Option für einen Kinderwunsch erfahren? Wie haben wir zum ersten Mal von VittoriaVita gehört?

Wir hatten bereits einen langen Weg eines unerfüllten Kinderwunsches hinter uns, als wir zum ersten Mal etwas von einer Leihmutterschaft gehört haben. Vorausgegangen waren unzählige Versuche, auf natürlichem Wege ein Kind zu bekommen.

Als das immer wieder nicht funktionierte, haben wir es mit mehreren Kinderwunschkliniken in unserer Region probiert. Dabei werden z.B. Verfahren der künstlichen Befruchtung wie IVF (In-vitro-Fertilisation) bzw. ICSI (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion) eingesetzt, von der wir uns größere Chancen auf das Austragen eines Kindes erhofften.

Als auch etliche Versuche mittels dieser Methoden nicht klappten, haben wir sogar überlegt, ein Kind zu adoptieren oder eine Elternschaft für ein Pflegekind zu übernehmen. Die Teilnahme an diesen Programmen dauern in Deutschland ziemlich lange, da man ein mehrstufiges Verfahren durchlaufen muss, in dem man u.a. seine Eignung als Eltern nachweisen muss. Letztendlich haben wir uns dagegen entschieden, da von uns verlangt wurde, einen eigenen Kinderwunsch aufzugeben. Dafür fühlten wir uns noch nicht bereit.

Wir haben dann über die sozialen Medien von Leihmutterschaft als für uns wahrscheinlich letzter Option erfahren, doch noch ein eigenes Kind zu bekommen. In Deutschland fand zu der Zeit in gewissen Zeitabständen eine spezielle Messe statt, die sogenannten Kinderwunschtage in Köln. Da hatten wir überlegt hinzufahren, um mit den verschiedenen Anbietern von Leihmutterschaft Kontakt aufzunehmen. Irgendwann während dieser Zeit haben wir dann zum ersten Mal vom Anbieter VittoriaVita gehört.

3. Warum Sie sich für VittoriaVita entschieden haben

Uns hat gefallen, dass sich die Agentur VittoriaVita zentral in Kyjiw in der Ukraine befindet. Es gibt noch weitere ukrainische Anbieter, von denen haben aber manche z.B. in Charkiw ganz im Osten des Landes ihren Sitz. Da war Kyjiw von unserer Sicht aus leichter zu erreichen.

Eine andere Option, über die wir zu dieser Zeit noch nachgedacht hatten, war eine Agentur in den USA zu beauftragen. Allerdings gab es hier aus unserer Perspektive einige entscheidende Nachteile: erstens wäre die Entfernung viel größer gewesen, damit auch die Zeit die man braucht um hin- und wieder zurückzukommen. Auch wären die voraussichtlichen Kosten für eine Leihmutterschaft um ein Vielfaches höher gewesen (im Raum standen sechsstellige Beträge). Das konnten und wollten wir uns nicht leisten. Letztendlich haben wir uns daher gegen die USA-Variante entschieden.

Wie haben Sie uns gefunden (Empfehlung, Internet, soziale Netzwerke, Forum)?

Wir haben über verschiedene Quellen von VittoriaVita gehört, u.a. aus den sozialen Medien (Facebook) und über die weiter oben erwähnten Kinderwunschtage.

Was hat Ihnen bei den ersten Kontakten gefallen?

Bei den ersten Gesprächen hat uns gefallen, dass man alle unsere Fragen ernst genommen und ruhig und ausführlich beantwortet hat. Wenn man mit dem Thema Leihmutterschaft vorher noch wenig bzw. keine Berührungspunkte hatte, ist man erstmal automatisch etwas verunsichert und stellt sich viele Fragen wie z.B.:

  • Ist dieses Verfahren überhaupt legal, wenn es im Heimatland (bei uns Deutschland) gesetzlich verboten ist?
  • Ist es zudem sicher, kann man also darüber wirklich zu einem Kind kommen, oder wird man doch wieder nur eine Enttäuschung nach der anderen erfahren wie bei den vielen vorausgegangenen Versuchen bei der künstlichen Befruchtung?
  • Wie hoch sind denn die zu erwartenden Kosten? Wird man sich diese leisten können?
  • Wie soll man in die Ukraine und wieder zurückkommen? Wie lange wird man sich dort aufhalten müssen? Reicht der eigene Urlaub bzw. die freie Zeit dafür aus?
  • Wie wird man sich dort verständigen können, wenn man die Landessprache nicht beherrscht? Kann man auf Englisch oder sogar auf Deutsch mit der Agentur sprechen?

Alle diese Bedenken wurden in dem Erstgespräch ausgeräumt, das heißt wir waren uns im Anschluss sicher, dass VittoriaVita eine für unseren unerfüllten Kinderwunsch passende Lösung sein könnte.

Was war der entscheidende Faktor?

Entscheidend war, dass das von VittoriaVita angebotene „Gesamtpaket“ alle uns wichtigen Punkte enthielt und für uns auch noch bezahlbar war. Unsere persönliche Betreuerin Ivanna Olefir hat mit uns in perfektem Deutsch kommuniziert, was uns sehr gefallen hat. Zu jeder Zeit konnte man Fragen stellen und diese wurden auch ausführlich beantwortet. Daher stand für uns im Sommer 2021 fest, dass wir den Weg der Leihmutterschaft zusammen mit VittoriaVita gehen werden!

4. Wie das Programm ablief

Die ersten Schritte (Besuch, Dokumente, Bekanntschaft mit dem Manager)

Sowohl meine Frau Franziska als auch ich machten uns im Herbst 2021 auf den Weg in die ukrainische Hauptstadt Kyjiw, um zum einen den Vertrag bei einer ukrainischen Notarin zu unterzeichnen und zum anderen im Anschluss daran unser Material (Eizellen und Sperma) in der Kinderwunschklinik IVMed abzugeben. Zu dieser Zeit war die Reise noch verhältnismäßig einfach, da von Berlin aus Direktflüge nach Kyjiw angeboten wurden. Erst ab dem Februar 2022 wurde das ganze Prozedere durch die russische Invasion des Landes viel schwieriger, aber dazu später mehr.

Wir können uns noch beide gut an die erste Begegnung mit unserer Betreuerin Ivanna erinnern. Bei mir, dem Ehemann, war es der 29.10.2021 auf dem Flughafen Kyjiw-Boryspil. Die Agentur in Form von Ivanna und dem Fahrer holte mich zusammen mit meiner Frau dort ab, um uns in die Unterkunft von VittoriaVita in der Solomianska St zu bringen. Man ist in solchen Momenten wirklich sehr dankbar für die Unterstützung beim Transport und der Unterbringung. Das werden wir beide nicht vergessen, also danke an dieser Stelle an alle vom VittoriaVita-Team!

Die emotionalsten Momente (Treffen mit der Leihmutter, Ultraschall, Geburt)

Für mich, Daniel, war der emotionalste Moment tatsächlich zum einen der Augenblick, an dem uns unsere Tochter Nora in dem Entbindungsheim „Kyiv city maternity hospital №5“ überreicht wurde, und zum anderen, als wir zum ersten Mal unsere Leihmutter Anastasia bei der Entlassung aus der Klinik getroffen haben. Sie war eine wirklich wunderbare, mutige und bescheidene junge Frau, der wir für immer sehr dankbar sein werden für das, was sie für uns auf sich genommen hat.

Jetzt noch ein paar Worte zum Krieg Russlands gegen die Ukraine:

Die Invasion im Februar 2022 (und auch schon der Konflikt vorher seit 2014) hat uns sehr betroffen gemacht. Wir haben seitdem versucht, die Ukraine wo es geht zu unterstützen, und Geld- sowie Sachspenden (z.B. Erste-Hilfe-Sets für ukrainische Soldaten) auf den Weg gebracht.

Außerdem haben wir sogar dem deutschen Bundeskanzler, damals noch Olaf Scholz, einen Brief geschrieben und ihn gebeten, dass er die Ukraine stärker militärisch unterstützen soll. Das Bundeskanzleramt hat uns dann sogar einen Brief zurückgeschrieben und sich für unsere Nachricht bedankt, und uns versichert, dass „man alles dafür tue, dass die Ukraine sich gegen den Aggressor Russland zur Wehr setzen kann.“

Das sehen wir ein wenig anders, daher habe ich meine Teilnahme an militärischen Aus- und Weiterbildungen seitdem deutlich verstärkt, um auch damit ein Zeichen zu setzen.

Die Angriffe Russlands auf die Hauptstadt Kyjiw und die damit einhergehenden Einschränkungen (Luftalarm, ständige Aufenthalte im Schutzraum, Schlafmangel etc.) haben wir während unseres Aufenthalts vor Ort zum Teil selbst erlebt. Wir verstehen daher, dass der Krieg für die ukrainische Zivilbevölkerung, aber vor allem natürlich auch für die Soldaten an der Front, eine extreme Belastung darstellt. Wir hoffen sehr, dass dieser Krieg baldmöglichst zu für die Ukraine günstigen Bedingungen endet und daraufhin eine Normalisierung des alltäglichen Lebens stattfinden kann.

Unterstützung seitens des Teams

Das Team von VittoriaVita und hier insbesondere Ivanna hat uns zu jeder Zeit vollumfänglich unterstützt, sowohl bei dem Transfer vom Flughafen zur Unterkunft (s.o.), der Fahrt zur Notarin, zur Kinderwunschklinik und auch bei allen Fragen und Anliegen, die wir hatten. Wir hatten an der Betreuung wirklich nichts auszusetzen, und können die VV-Agentur allen zukünftigen Eltern mit Kinderwunsch wärmstens empfehlen.

Ganz besonders erwähnenswert ist an dieser Stelle die folgende Situation: Im Frühjahr 2022 waren alle eigenen Embryonen von uns bei vorangegangenen LM-Versuchen aufgebraucht und somit keine mehr übrig für neue Transfer-Versuche. Daher standen wir vor der Schwierigkeit, wie man neue Embryonen vor Ort erzeugen kann, obwohl gerade die russische Invasion gestartet war und somit ein Besuch vor Ort aufgrund des Krieges nicht mehr möglich war. Meine Frau Franziska hatte allerdings noch einige eigene Embryonen in einer Kinderwunschklinik bei uns in der Nähe vorrätig.

VittoriaVita hat uns hier sehr unterstützt, indem sie uns ein sehr gutes Transportunternehmen empfohlen haben, welches die Embryonen tiefgekühlt von Deutschland in die Ukraine brachte. Zudem haben sie sich um alle Formalitäten gekümmert, die so ein Transport von biologischem Material von einem EU- in ein Nicht-EU-Land mit sich bringt. Danke auch dafür!

5. Phase der Legalisierung in Ihrem Land

Wie lief der Prozess der Dokumentenerstellung ab?

Das erste Dokument, welches unsere Tochter noch in der Ukraine bekommen sollte, war der vorläufige Reisepass, für dessen Ausstellung in unserem Fall die Deutsche Botschaft in der Bohdana Khmel’nyts’koho St zuständig war. Dieser Prozess hatte sich bei uns aufgrund der russischen Invasion seit dem 24.02.2022 im Herbst 2024 relativ lang hingezogen, da die Botschaft aus Sicherheitsgründen Personal reduziert hatte und daher nur im Notbetrieb arbeiten konnte.

Wir mussten insgesamt etwa 3,5 Wochen ab der Geburt unserer Tochter bis zur Ausstellung des Reiseausweises als Passersatz warten. Diese Zeit hatten wir aber versucht zu nutzen, indem wir uns mit Nora die verschiedenen Parks und Gärten von Kyjiw angeschaut haben. Einmal waren wir sogar mit ihr im Zoo! Ob sie allerdings von den ganzen Tieren dort (Flamingos, Gorillas, Elefanten usw.) sehr viel mitbekommen hat, können wir nicht genau sagen, da sie zu dieser Zeit sehr viel geschlafen hat 😊

Als wir Anfang Oktober 2024 mit ihr zurück in Deutschland waren, sind wir als erstes zum örtlichen Einwohnermeldeamt gegangen, um sie dort anzumelden. Das hat alles relativ reibungslos und unkompliziert geklappt, da der zuständige Mitarbeiter schon vom Thema „Leihmutterschaft in der Ukraine“ gehört hatte und wir zudem schon vorab Kontakt zu ihm aufgenommen hatten, um ihm unsere Situation zu schildern.

Die Erstellung der deutschen Geburtsurkunde war dann innerhalb weniger Tage erledigt. In diesem Dokument stand als Geburtsort natürlich Kyjiw und als Mutter die Leihmutter Anastasia drin. Wir entschieden uns schon vorher für den Weg der Adoption in Deutschland, statt bereits in der Ukraine einen Gerichtsbeschluss zu erwirken, der dann zuhause gerichtlich anerkannt wird.

Wie viel Zeit hat das Verfahren in Anspruch genommen?

Das Verfahren der Adoption unserer Tochter durch die biologische Mutter, also meine Frau Franziska, hat letztendlich etwa ein ganzes Jahr gedauert. Währenddessen mussten sehr viele Dokumente ausgefüllt werden. Wir sollten unter anderem angeben, warum wir Nora adoptieren wollen, wie groß unser Zuhause ist, wie viel wir verdienen, wie der Stammbaum unserer Familie aussieht, was wir in unserem Leben bisher alles gemacht haben und viele Dinge mehr.

Letztendlich hat aber auch hier alles geklappt, und ein Amtsgericht hat uns vor kurzem bestätigt, dass meine Frau Franziska unsere Tochter Nora adoptiert hat und somit ihre rechtliche Mutter geworden ist. Darüber sind wir wirklich sehr froh!

Sind Schwierigkeiten entstanden und wenn ja, wie haben wir diese gelöst?

Zwischendurch gab es natürlich immer mal wieder kleine und größere Hürden zu überwinden. Zum Beispiel sollte meine Frau unter anderem einen „Lebensbericht“ schreiben und diesen sowie andere Dokumente an die Adoptionsvermittlungsstelle schicken, die für das Verfahren zuständig war. Dies haben wir auch zeitnah erledigt.

Dann passierte erstmal lange Zeit nichts, es hat sich von dort also niemand bei uns gemeldet. Nach etwa drei Monaten fragten wir dann nach, wie denn der Stand des Verfahrens wäre bzw. ob noch weitere Dokumente benötigt werden. Daraufhin teilte man uns mit, dass man uns doch einen Brief geschickt hätte mit weiteren Unterlagen, die wir bearbeiten bzw. ausfüllen sollten. Dieser Brief kam aber nie bei uns an!

Wir haben dann darum gebeten, dass uns die Unterlagen in elektronischer Form, also per E-Mail, zugeschickt werden sollen, was dann auch geklappt hat. Aber über die „verlorenen“ drei Monate haben wir uns schon ein klein wenig geärgert…

6. Ergebnis

Ihre Gefühle, als Sie das Kind zum ersten Mal in den Armen hielten

Die Gefühle, die man hat, wenn man das eigene Kind zum ersten Mal in den Armen hält, sind sehr schwer zu beschreiben. Es ist ein Moment des größten Glücks und der maximalen Freude, aber gleichzeitig empfanden wir ehrlicherweise auch Unsicherheiten, ob man der Verantwortung, die uns ab jetzt für viele Jahre begleitet, auch gewachsen ist.

Bei jedem wird das Gefühl aber etwas anders sein, daher kann man nicht davon ausgehen, dass es bei allen in dieser Situation so sein wird. Für uns überwiegen trotz allen Schwierigkeiten, Schlafmangel und gelegentlicher Erschöpfung aber ganz klar die positiven Gefühle, jetzt Eltern zu sein 😊

Wie sich das Leben nach dem Programm verändert hat

Natürlich verändert sich das Leben mit einem kleinen Kind, verglichen mit der Situation vorher. Der Tag wird natürlich strukturierter und es ist jetzt weniger oft möglich, z.B. einfach spontan mit Freunden auszugehen. Dafür bekommt man aber viele kleine Momente des täglichen Glücks, sei es das erste Lächeln, die ersten Geräusche bzw. Wörter oder einfach nur die Augenblicke, in denen man mit dem Kind spielen und herumalbern kann. Dafür lohnt es sich aus unserer Sicht definitiv, auf die anderen Momente und Erfahrungen zu verzichten!

Halten Sie den Kontakt mit der Leihmutter aufrecht (wenn dies Ihr gemeinsamer Wunsch war)?

Wir halten nach wie vor den Kontakt zur Leihmutter Anastasia aufrecht, und möchten das auch in Zukunft sehr gerne tun. Immer am 8. eines jeden Monats schreibt uns Anastasia und fragt uns, wie es allen geht, oder sie erzählt von ihrem Sohn, was sie gemeinsam erlebt haben und solche Dinge.

Wir sind sehr froh und auch sehr stolz, dass wir so einen regelmäßigen und guten Kontakt zur Leihmutter aufrechterhalten, und möchten unserer Tochter Nora später einmal, wenn sie alt genug ist, gerne die ganze Geschichte von ihrer „Entstehung“ erzählen, und von den ganzen kleinen und großen Dingen, die uns dabei widerfahren sind. Den Zweitnamen Anastasia haben wir ihr aus Dankbarkeit gegenüber der Leihmutter gegeben.

Wer weiß, vielleicht gibt es in der Zukunft sogar einmal die Möglichkeit, dass sie ihre Leihmutter Anastasia einmal persönlich kennenlernt, z.B. in ihrem Heimatort in der Ukraine? Das würde uns wirklich über alle Maße freuen.

7. Wünsche an zukünftige Eltern

Worte der Unterstützung für diejenigen, die gerade ihren Weg beginnen

Wir wünschen allen zukünftigen Eltern, die ein Leihmutterschaftsprogramm bei VittoriaVita beginnen, jede Kraft und Zuversicht dieser Welt, vor allem Durchhaltevermögen in dieser schwierigen Zeit. Es wird Rückschläge geben, es wird Verzweiflung und auch Angst geben, aber man sollte trotzdem immer nach vorne schauen, um das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Wir wissen, wovon wir sprechen, wir haben selbst genügend Rückschläge erlebt. Aber letztendlich hat es sich gelohnt, das Projekt weiter zu verfolgen, das sehen wir jetzt jeden Tag bei unserem „kleinen Wunder“ Nora.

Wenn man nur fest genug daran glaubt, und mit so einem tollen Team von VittoriaVita, dann kann man wirklich alles erreichen. Haltet durch!

Euer Daniel, Franziska und Nora